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Die Kraft der Vielfalt!
 
So unterschiedlich die Unverhofften sind, die Leidenschaft für improvisiertes Theater schweißt sie zusammen. Und das schon seit 2008.
 
Mit Hilfe diverser Trainer haben sie ihre improvisatorischen Fähigkeiten seitdem verfeinert. Und noch immer wird regelmäßig gemeinsam trainiert, um noch schöner, besser und lockerer zusammen zu spielen.
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Am liebsten würde Martin mal eine einstündige Szene ohne Schnitt und Krawall auf die Bühne bringen, denn er liebt es, wenn die Spieler Zeit zum Entdecken haben und die Figuren sich differenziert emotional entwickeln dürfen.

Doch Martin ist auch bei oberflächiger Impro-Hektik dabei, denn Improtheater heißt für ihn, sich einzulassen und nicht, sich zu verweigern.

 

Improvisation ist für Martin nicht einfach nur Entertainment, sondern immer auch Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Wenn der Gruppenjüngste mit großen Augen und strahlender Miene den naiven Jüngling gibt, ahnt man nicht, dass er auch den aggressiven berlinernden Proll auf die Bretter bringen kann, immerhin ist er der einzige Nicht-Zugezogene der Gruppe. Martin zeigt: Bühnenpräsenz hat nichts mit Körpergröße zu tun.

Martin
Vera

Einfach Spaß haben, das ist Veras Impromotto. Schmeiß die Regeln weg, lass Fünfe gerade sein, spiel einfach drauflos, bei so etwas läuft Vera zu Hochform auf. Denn nur wer Freude empfindet, kann Freude geben.

 

Vera spielt mit Hingabe schräge Fürstinnen oder alte Damen, die die Welt beherrschen wollen. Oder auch mal eine Springreiterin, die durch einen Anschlag erblindete, denn sie will das Publikum nicht nur belustigen, sondern auch emotional berühren.

Impro bedeutet für Vera Leidenschaft, sie fühlt intensiv mit ihren Figuren mit und hat nie zu wenig Ideen.

Frank

Hinter Franks rauer Schale verbirgt sich ein sensibler Kern, und so gelingen ihm nicht nur erdige Typen wie Matrosen besonders gut, sondern auch schüchterne Verliebte, sympathische Trottel und versponnene Professoren.

 

Jede gelungene Show gibt Frank mehr Glücksgefühl als ein Lottogewinn. Lass die anderen grübeln, was die perfekte Performance diesmal wieder verhindert hat: Frank weiß, dass zu viel Ehrgeiz die Seele zerfrisst. Dennoch reagiert er mit Begeisterung, wenn ihm ein guter Trainer eine neue Improerkenntnis schenkt.

Um das Chaos wenigstens außerhalb der Bühne kontrollieren zu können, hat er die Rolle des Gruppenorganisators übernommen. Frank behauptet zwar gelegentlich, es gäbe Wichtigeres als die Bühne. Doch das ist wahrscheinlich gelogen, kam doch neulich heraus, dass er heimlich noch in einer anderen Theatergruppe spielt.

 
Marc

Natürlich nur, um sich für das Improtheater inspirieren zu lassen, schlägt Marc sich neben der Bühne mit Bits, Bytes und dem grossen Unvorhersagbaren in den Weiten der Corporate World durch. Denn die besten Improszenen schreibt nun einmal das Leben. Entdecke die Story, wo Du sie nicht vermutest. Trau Dich dorthin, wo Du noch nie warst! Vertraue Deinem Impuls. Lass Deinen Mitspieler gut aussehen. Und Impro ist einfach mehr als Impro.

 

Auf der Bühne unwiderstehlich wird er als breit grinsender bayerischer Schicki-Micki Macho. Genauso gut kann er verkniffener Opi, charmanter Friseur oder fieser Anwalt. Nie fehlt er beim gemeinsamen Kneipenbesuch oder er lädt gleich die ganze Truppe zu sich ins wilde Neukölln ein. Marcs zweite Leidenschaft ist die Musik, zu seinen Gitarrensounds üben die Unverhofften den improvisierten Gesang.

 
 
Teodora
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"Irgendwas Modernes, so wie Oper mit nackten Leuten" - So dachte Teodora über Impro, bevor sie ihre erste Show sah.

 

Seitdem verlässt sie ihre Stammplätze in den Berliner Improtheatern nur, um selbst als naive Praktikantin, frustrierte Ehefrau oder durchgeknallte Esotussi auf der Bühne zu stehen. Ihre Spezialität ist dabei der unerwartete Aggressionsausbruch, denn Figuren mit extremen Gegensätzen findet Teodora besonders spannend.

 

Es reizt sie außerdem, dass sie sich beim Improvisieren immer wieder überwinden muss. Denn die eigenen Pläne blitzschnell über Bord zu werfen, wenn ein Mitspieler eine andere Idee hat - da kann man sich auch voll bekleidet schnell mal nackig fühlen.